10. Übungsaufgabe

Ich begann meine Recherche bei H-SOZ-U-KULT:

Bei der Suche nach „PageRank“ gab es einen Treffer: http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/id=6561&type=rezcdrom&sort=datum&order=down&search=PageRank – der war aber eher zufällig weil das Wort PageRank im zugehörigen Artikel vorkam, obwohl der Artikel selbst mit Google/PageRank nur peripher zu tun hatte.

Die Suche nach „Google“ ergibt 86 Treffer. Diese sind allerdings größtenteils nicht brauchbar. Einige der brauchbaren sind:

Bibliographien im Kontext kulturwissenschaftlicher Portale und Datenbanken. Erfahrungen – Kooperationen – Perspektiven: http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/tagungsberichte/id=2607&sort=datum&order=down&search=Google

Vor Google – Suchmaschinen im analogen Zeitalter: http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/tagungsberichte/id=2446&sort=datum&order=down&search=Google (vom Herrn Lehrveranstaltungsleiter :-) )

Da diese zwar interessant, aber nicht im direkten Zusammenhang mit PageRank stehen, habe ich sie beide nicht ins LV-Wiki eingetragen.

H-Net:

Die Suche nach PageRank ergab zwar einige Treffer, aber keine brauchbaren. Die Suche nach Google ergab jede Menge Treffer, aber nach grober Durchsicht ebenfalls keine brauchbaren. Auch sonst fand sich auf der Seite nichts was verwendbar gewesen wäre.

7. Übungsaufgabe

Nachdem mein Thema, wie gesagt, nicht sonderlich Mainstream in der Geschichte ist, befürchtete ich dass ich nicht sonderlich viel finden werde.

Ich habe in allen Referenzwerken nach folgenden Suchworten recherchiert:
Google
PageRank
Bibliometrie
Soziometrie

In Folgenden Referenzwerken habe ich nachgesehen:

Schönbeck, Charlotte [Red.] (1995): Technik und Kultur. Gesamtregister. VDI-Verlag. Düsseldorf.

Keine Treffer zu irgendeinem Suchbegriff.

Totok, Wilhelm (1954): Handbuch der bibliographischen Nachschlagwerke. Klostermann. Frankfurt am Main.

Keine Treffer.

Kraif, Ursula [Red.] (2005): Duden – Fremdwörterbuch.

Soziometrie

Eickhoff, Birgit [Red.] (2002): Duden – Das Bedeutungswörterbuch (Band 10).

Keine Treffer

Zwahr, Anette (2006): Brockhaus-Enzyklopädie (Band 4).

Bibliometrie

Zwahr, Anette (2006): Brockhaus-Enzyklopädie (Band 11).

Google + Erklärung PageRank

Strackenbrock, Birgit [Red.] (2000): Brockhaus – Mensch, Natur, Technik.

Keine Treffer

Strackenbrock, Birgit [Red.] (2000): Brockhaus – Mensch, Natur, Technik.

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Enzyklopädie der Neuzeit:

Jaeger, Friedrich [Hrsg.] (2005): Enzyklopädie der Neuzeit (Band 2).

Suche nach Bibliometrie: Erfolglos.

Jaeger, Friedrich [Hrsg.] (2009): Enzyklopädie der Neuzeit (Band 9).

Suche nach PageRank: Erfolglos.

Jaeger, Friedrich [Hrsg.] (2006): Enzyklopädie der Neuzeit (Band 6).

Suche nach Google: Erfolglos.

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Zusammenfassung:

Wie erwartet gab es relativ wenige Ergebnisse, wovon aber zumindest der Eintrag
im Brockhaus äußerst nützlich war, da er eine gute, verständliche und richtige
Erklärung des PageRank-Algorithmus lieferte.

9. Übungsaufgabe

Dokumentenlieferdienste, Volltextangebote u.a.

Zuerst habe ich wie in der Übung erklärt, bei http://www.subito-doc.de: recherchiert:

Suche nach PageRank bzw. „Page Rank“ bei der Zeitschriftensuche ergibt keinerlei Ergebnisse Suche nach Google bei der Zeitschriftensuche gibt zwar Ergebnisse, aber keine brauchbaren Ergebnisse (nur allgemeines zu Google, nichts PageRank-spezifisches).

Suche nach PageRank bei der Büchersuche ergibt mehrere Treffer an unterschiedlichen Universitätsbibliotheken. Einige davon sind bereits im Wiki. Was sonst noch interessant klingt ist „Google PageRanking problem“ von Stefano Serra-Capizzano, beziehbar über die UB Frankfurt.

Bei der „Elektronische Zeitschriftenbibliothek“ gab es folgendes zu berichten:

Suche bei der Elektronischen Zeitschriftenbibliothek (http://rzblx1.uni-regensburg.de/ezeit/) ergab überhaupt keine Treffer (Suchbegriffe: PageRank, Page Rank, Google, Soziometrie, Bibliometrie).

Dann die einstündige Recherche mit Google:

scholar.google.com:

Die Suche nach PageRank gibt jede Menge Ergebnisse, die meisten sind allerdings sehr informatik- oder mathematiklastig, also für einen prinzipiellen Überblick unbrauchbar. Das ist auch durchaus logisch, schließlich ist die Scholar-Suche auch auf den akademischen Bereich ausgerichtet. Arbeiten die für Geistes- oder SozialwissenschafterInnen relevant oder interessant sein könnten, habe ich auf den ersten 15 Ergebnisseiten keine gefunden – nahezu alle Einträge beziehen sich darauf wie das Berechnen des PageRank-Algorithmus verbessert werden kann oder um weitere Anwendungsmöglichkeiten des PageRankings für neue Gebiete.

Die Suche nach „PageRank Bibliometrie“ spuckt da schon brauchbarere Ergebnisse aus:

Analyse und alternative Verfahren zur Qualitätsbewertung im Web Information Retrieval: http://www.datenbank-spektrum.de/pdf/dbs-12-16.pdf

Bibliometrische Analysen – Daten, Fakten und Methoden – Grundwissen Bibliometrie für Wissenschaftler, Wissenschaftsmanager, Forschungseinrichtungen und Hochschulen: http://juwel.fz-juelich.de:8080/dspace/bitstream/2128/381/1/Biblio.Analys._Daten_Ball_Tunger.pdf

Über www.google.com suchte ich zuerst nach „PageRank“, aber das war sehr allgemein und nicht wirklich brauchbar. Mit „PageRank Bibliometrie“ fanden sich schon nützlichere Dinge: Auf der ersten Seite kam gleich schon die oben erwähnte Publikation „Bibliometrische Analysen…“. Eine sehr schöne, übersichtliche Erklärung zu PageRank fand sich dann auch hier: http://www.zentralblatt-math.org/jahr-der-mathematik/jdm-10.pdf (nicht von der URL verwirren lassen – ist auch für Laien einigermaßen verständlich).

6. Übungsaufgabe

Zuerst einmal möchte ich mich für die Verspätung des Postings entschuldigen. Ich habe es schon frühzeitig versucht, aber zu meinem Thema (Google PageRank) – logischerweise – absolut nichts sinnvolles in ,,Historical Abstracts'‘ finden können, was mich dann so deprimierte dass ich das dann nicht mehr weiter verfolgte. Durch einen Tipp am Freitag („Bibliometrie“) konnte ich jetzt zumindest irgendetwas finden.

1.) Suchwörter: Ich hab folgende Schlagwörter ausprobiert:
Google – keine Treffer
PageRank – keine Treffer
Soziometrie (auf dessen Ideen basiert Googles PageRank) – keine Treffer
Bibliometrie – ein Treffer

2.) Einschätzung des Ergebnisses

Das Ergebnis war: „Accounting for children: bibliometric essay on books for children and young adults, 1812-1908″ in „Histoire & Mesure“ 1990/5.

Das Ergebnis ist natürlich völlig unbrauchbar (es ist einfach nicht zu erwarten in der Datenbank irgendetwas über Google zu finden – zumindest jetzt noch nicht, in 100 Jahren mag das anders sein ;) ), aber ich bin froh wenigstens irgendetwas zu haben.

3.) Bibliographische Angabe

Rosa, Guy (1990): Accounting for children: bibliometric essay on books for children and young adults, 1812-1908. Histoire & Mesure 1990/5. S. 343-369.

Das Ergebnis ist auf der Uni-Bibliothek der Universität Wien verfügbar. Die Signatur ist: I-715496/5.1990

5. Übungsaufgabe

Es war/ist äußerst schwierig zu diesem Thema brauchbare Datenbanken zu finden. Vor allem sind für mich eigentlich nur Datenbanken zu Informatik interessant. Alle anderen scheinen mir für Googles Suchtechniken nicht sinnvoll.

- iX pressed – Magazin für professionelle Informationstechnik (1994-2007)

Ich glaube in der iX schonmal was zu Google gesehen zu haben (auch was Pageranking anbelangt)

- IEEE Xplore / Electronic Library (IEL)

Allgemeines Archiv zu IT-Themen.

- EdITLib Digital Library for Information Technology and Education Journals (früher AACE Digital Library)

Sieht auch interessant aus, was IT anbelangt.

- GetInfo : Volltexte aus Wissenschaft und Technik

Könnte auch sinnvoll sein.

4. Übungsaufgabe

1. Schlagwörter zum Thema:

Google
Suchmaschinen Algorithmus
PageRank

2. Einschätzung der Ergebnisse

Zuerst einmal war ich ausserordentlich überrascht wieviel Literatur es eigentlich zu meinem Thema, oder zumindest zu Google gibt. Ich fürchtete eigentlich dass ich kaum etwas finden werden würde.

Die Suche nach „Google“ liefert sehr viele Treffer, wobei die meisten nicht wirklich brauchbar sind, da sie sich eher an NutzerInnen richten, die die Suchmaschine selbst verwenden wollen und nicht an WebadministratorInnen. Schätzungsweise sind 5-10% für mein Thema einigermassen brauchbar.

Die Suche nach „Suchmaschine Algorithmus“ lieferte nur zwei Einträge, davon scheinen aber beide brauchbar. Insbesondere der zweite namens „Der PageRank-Algorithmus“ (eine Diplomarbeit, offensichtlich von/für die Uni Linz). Das führte mich dann gleich dazu nach „PageRank“ zu suchen, was noch weitere Treffer lieferte die mir in ihrer überwiegenden Mehrheit sehr brauchbar erscheinen.

Da diese Suchen bereits sehr erfolgreich waren, habe ich es bei den drei Schlagwörtern belassen.

Thema: Google-Page Rank

Ich habe lange zwischen einem Thema aus „Utopien“, der „Anarchistischen Enzyklopädie von Sébastien Faure“ und dem Google-Page-Rank geschwankt. Da ich glaube dass zu allen drei Themen die Recherche sich relativ schwierig gestalten wird (und ich geh mal schwer davon aus, dass unsere nächste Aufgabe eine Recherche zu unserem Thema ist) habe ich mich dann doch für den Google-Page-Rank entschieden, weil ich davon schon ein bisschen was weiß und weil es mir ausserdem relativ nützlich erscheint, da ich selbst vorhabe bald etwas aktiver zu werden, was das Publizieren von Webcontent anbelangt.

Mein Vorwissen zu dem Thema ist folgendes: Google erkennt auf welche Seite man geklickt hat bei einem bestimmten Suchbegriff und je mehr Leute auf eine Seite klicken, nachdem sie einen gewissen Suchbegriff gesucht haben, desto höher wird dessen Pagerank. Jetzt frag ich mich allerdings wie Google da Manipulationen ausschließen will? Wenn ich z.B. für den Suchbegriff „Geschichtsstudium“ einen möglichst hohen Pagerank erreichen will, so müsste ich doch nur ein Programm schreiben dass dauernd bei Google nach „Geschichtsstudium“ sucht und dann einen Klick auf meinen Treffer macht!?

Aber vermutlich gibt es noch andere Einflußfaktoren, die für den Pagerank relevant sind. Meine konkreten Fragestellungen lauten also:
- Welche Faktoren wirken sich wie auf den Pagerank aus?
- Wie verhindert Google Manipulationen

Interessante Forschungseinrichtungen

Infonet bietet unzählige potentielle Informationsquellen. Ich will mal nur die mir am wichtigsten erscheinenden und auch distanzmäßig nicht zu weit entfernt liegenden (also auf Ballungsraum Wien beschränkten) auflisten:

Österreichisches Staatsarchiv,
Wiener Stadt- und Landesarchiv,
Österreichische Akademie der Wissenschaften,
Österreichische Nationalbibliothek,
Technisches Museum Wien (v.a. für Übertragungsmedien – also Post- und Fernmeldeangelegenheiten, sowie Verkehrswesen)

und eine ausserhalb Wiens, die mir im Rahmen des Themenbereiches Utopie für potentiell interessant erscheint:
Internationale Bibliothek für Zukunftsfragen in Salzburg – Robert Jungk-Stiftung

Beim Institutionenverzeichnis von clio halte ich folgende für interessant:
Museum für Kommunikation [Schweizerische Stiftung für die Geschichte der Post und der Telekommunikation] (gibts auch in anderen Städten),
Deutsche Gesellschaft für Post- und Telekommunikationsgeschichte e.V. (DGTP),
Gutenberg Museum Mainz

Wissenschaftlicher Nutzen von Weblogs

Wofuer koennten Weblogs im wissenschaftlichen Bereich eingesetzt werden?

Ich denke das Weblogs vor allem den Vorteil haetten die scientific community staerker zu vernetzen und deren Erkenntnisse auch leichter der „normalen“ Bevoelkerung zugaenglich machen zu koennen. Vor allem waere es moeglich erste Ideen und Denkanstoesse zu gewissen Themen zu geben und diese frei mit anderen WissenschafterInnen diskutieren zu koennen ohne erst etwa einen Kongress oder aehnliches einberufen zu muessen. Vor allem die Moeglichkeit Kommentare zu Weblogpostings abzugeben schafft eine voellig neue Moeglichkeit des Diskurses.

Ich denke dass es vor allem die Moeglichkeit bietet (jungen) unbekannten WissenschafterInnen Raum fuer ihre Forschungen zu geben und dadurch auch bekannter zu werden. Nachdem die Universitaet ein extrem hierarchisierter Raum ist, wuerde es die Moeglichkeit schaffen, Wissen und Wissenschaft offener zu gestalten (diese Moeglichkeit gibt es natuerlich prinzipiell schon seit dem Beginn des Internets, doch durch die Interaktivitaet von Web 2.0 funktioniert das noch wesentlich besser). Durch andere Web 2.0-Services die im Zusammenhang mit Blogs stehen laesst sich dann auch noch zentralisiert besser darstellen welche Themen auf besonders viel Interesse zu stossen scheinen und damit auch die Moeglichkeit „Randthemen“ ins „Rampenlicht“ zu ruecken.

Lehrveranstaltungsrecherche

Um fuer Lehrveranstaltungen zu recherchieren, verwende ich vor allem Google, bzw. teilweise auch andere Suchmaschinen. Ueber Google komme ich dann oft auch auf andere Services wie books.google.com wo es z.B. Textauszuege aus Buechern gibt.

Neben Google bietet Wikipedia eine wichtige Ressource. Auch wenn man natuerlich nicht aus Wikipedia zitieren sollte, oder deren Inhalte zuviel Glauben schenken ;-) Allerdings finden sich dort meistens auch Hinweise zu Beispielen und auf „serioese“ Quellen zu einem Thema.

Das drittwichtigste Recherchetool ist das fuer die Literaturrecherche, naemlich der Gesamtkatalog der Oesterreichischen Bibliotheken die es mir erlauben Buecher zu gewissen Themen zu finden, bzw. Orte an denen gewisse Buecher sich ausleihen lassen.

Foren sind eine weitere Moeglichkeit sich konkrete Tipps zu gewissen Themen zu holen.